Montag, 18. November 2019
Notruf: 122
Wiesenfest

Ölspurbeseitigung über die Grenzen von Andorf hinaus

In den Mittagsstunden des zweiten November rückten insgesamt die sieben Feuerwehren Andorf, Linden, Pimpfing, Raab, Ried im Innkreis, Schulleredt und Steinbruck-Bründl aus um gleichzeitig an verschiedenen Stellen die zirka zehn Kilometer lange Ölspur zu beseitigen. Diese zog sich von der Ortschaft Ranseredt bis ins Gemeindegebiet von Raab. Der Feuerwehr Schulleredt überlag die Reinigung der Strecke von Niederham bis kurz vor Lichtegg und nach etwas mehr als zwei Stunden im Einsatz waren sämtliche Feuerwehren wieder in ihr Zeughaus eingerückt.

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Brand im Pferdehof Lichtegg

Die Abbauarbeiten beim Wiesenfest wurden am frühen Sonntagmorgen schlagartig mit Ertönen der Feuerwehrsirene unterbrochen und Feuerwehrmänner aus allen Bereichen des Wiesenfestareals liefen zu den Einsatzfahrzeugen. Der Brand beim Pferdehof in Lichtegg war bereits bei der Anfahrt deutlich zu erkennen. Am Einsatzort erfolgte durch den Gruppenkommandanten die Lageerkundung, bei der festgestellt wurde, dass der Brand der Werkstatt noch nicht auf die Nachbargebäude übergegriffen hat und dementsprechend wurde der erfolgreiche Versuch unternommen unter Atemschutz und mit der Hochdrucklöscheinrichtung (UHPS) den Brand an einer weiteren Ausbreitung zu hindern. Bei Eintreffen der nachfolgenden Einsatzkräfte wurde die Brandbekämpfung dann an diese abgegeben und gemeinsam mit den Feuerwehren aus der Umgebung wurde die Errichtung einer zirka eineinhalb Kilometer langen zweiten Löschleitung begonnen. Nach über drei Stunden im Einsatz kehrten die letzten Feuerwehrkameraden zurück und nachdem die Einsatzbereitschaft wieder hergestellt war, nahmen auch sie wieder an den Abbauarbeiten des Wiesenfest teil.

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Wiesenfest Imagevideo

Durch Klicken des Wiesenfestflyers gelangen Sie zur Erstversion des FF Schulleredt Imagevideos

Unterstützung bei Flurbrand in Raab

Am Freitagnachmittag kam es auf einem abgeernteten Getreidefeld in Gautzham zu einer Brandentwicklung. Aufgrund der starken Trockenheit und der damit einhergehenden Möglichkeit zur raschen Brandausbreitung wurde von den ersteintreffenden Feuerwehren die Alarmstufe zwei ausgelöst um zusätzliche Unterstützung bei der Brandbekämpfung zu erhalten. Zur Absicherung wurde durch die Feuerwehr Schulleredt eine zweite Löschleitung Richtung Brandherd gelegt, welche durch die Feuerwehr Matzing gespeist wurde. Die Ausbreitung des Feuers auf das gesamte Feld konnte erfolgreich verhindert werden und nach zirka eineinhalb Stunden war die Einsatzbereitschaft wiederhergestellt.

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